Neues Positionspapier aus der ARL – Akademie für Raumentwicklung in der Leibniz-Gemeinschaft zeigt, dass Kleinstädte kein homogener Siedlungstyp sind und das Thema Wohnen auch dort differenziert betrachtet werden muss.
Die Stadt Wittenberge stellt zum frühestmöglichen Zeitpunkt einen
Referenten für Stadtentwicklung/ Kleinstädte Fokusthemen (m/w/d)
für das Projekt "Kleinstadt Akademie" ein.
Die Transformation von Bestandswohnsiedlungen in Kleinstädten ist eine wichtige, aber nicht ganz einfache Zukunftsaufgabe. Eine Kurzexpertise der Kleinstadt Akademie zeigt Chancen und Möglichkeiten anhand verschiedener Fallbeispiele auf - inklusive Praxisleitfaden für Kommunen.
Wie geht es den deutschen Kleinstädten? Welche Herausforderungen prägen den Verwaltungsalltag – und welche Zukunftsthemen gewinnen an Bedeutung? Um diese Fragen künftig systematisch und regelmäßig beantworten zu können, startet die Kleinstadt Akademie in Kürze die Befragung für das Kleinstadt-Barometer 2026.
Wie sehen mögliche Zukunftspfade deutscher Kleinstädte aus? Welche Entwicklungen werden ihre Handlungsspielräume prägen – und welche Unsicherheiten gilt es schon heute mitzudenken? Mit diesen Fragen beschäftigt sich die Kleinstadt Akademie im Rahmen des Szenarioprozesses „Zukunftsfeste Kleinstädte 2045“, den sie gemeinsam mit der ScMI AG durchführt.
„Kommunale Räume“ ist eine vom Fraunhofer-Institut für Experimentelles Software Engineering (IESE) entwickelte Open-Source-Plattform, die im Rahmen des Modellvorhabens „Smarte.Land.Regionen“ gefördert wird. Sie unterstützt Kommunen dabei, freie Räume, Flächen und Plätze digital sichtbar und flexibel tages- oder stundenweise buchbar zu machen.
Die Digitalisierung verändert Städte grundlegend. Apps für Bürgerinnen und Bürger, digitale Verwaltungsprozesse und automatische Datenerfassung beschleunigen den Informationsfluss und machen Städte „smarter". Was dabei nicht immer automatisch mitgedacht wird: dass smarte Technologien einerseits dabei helfen können, Umweltbelastungen zu reduzieren, diese zugleich aber auch viel Energie verbrauchen. Die Kleinstadt Haßfurt in Unterfranken hat sich deshalb ein besonderes Ziel gesetzt. Sie will Nachhaltigkeit und Smart City miteinander verbinden und hat dafür das Projekt Smart Green City gestartet.
Das Bundesinstitut für Bau-, Stadt- und Raumforschung (BBSR) hat eine praxisorientierte Handreichung mit dem Titel „Smart-City-Apps – Möglichkeiten und Lösungen. Ein Marktüberblick für Kommunen“ veröffentlicht. Ziel der Publikation ist es, Kommunen bei der Auswahl einer geeigneten Smart-City-App zu unterstützen.
Mit dem Projektaufruf „Mutige Orte in den Kohleregionen“ unterstützen das Bundesministerium für Wohnen, Stadtentwicklung und Bauwesen (BMWSB) und das Bundesinstitut für Bau-, Stadt- und Raumforschung (BBSR) die Initiierung, Entwicklung und Umsetzung von architektonischen, städtebaulichen oder freiraumplanerischen Projekten im Lausitzer, Mitteldeutschen, Rheinischen und Helmstedter Revier sowie im Landkreis Altenburger Land.
Künstliche Intelligenz ist für Kleinstädte keine Frage des Trends, sondern der strategischen Notwendigkeit. Die neue Kurzexpertise der Kleinstadt Akademie zeigt, wie Kommunen mit begrenzten Ressourcen KI als pragmatischen Werkzeugkasten nutzen können, um die Daseinsvorsorge zukunftsfähig zu gestalten – ohne kostspielige Großprojekte von Metropolen zu imitieren.
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