Der Leitfaden „Sofortmaßnahmen – Hinweise zu schnell umsetzbaren Maßnahmen für den Fuß- und Radverkehr“ der Arbeitsgemeinschaft fußgänger- und fahrradfreundlicher Städte, Gemeinden und Kreise in NRW (AGFS) zeigt anhand zahlreicher Praxisbeispiele, wie Kommunen mit pragmatischen Maßnahmen schnell spürbare Verbesserungen erreichen können. Auch für Kommunen außerhalb Nordrhein-Westfalens kann die Veröffentlichung ein wertvolles Hilfsmittel sein.
Der Leitfaden „Nachhaltige urbane Mobilitätsplanung für Klein- und Mittelstädte" des Fachzentrums Nachhaltige Mobilitätsplanung Hessen stellt Planungsmethoden, Werkzeuge und Maßnahmen für eine nachhaltige urbane Mobilitätsplanung vor.
Gemeinsame Publikation von DStGB und DGRV zeigt anhand erfolgreicher Praxisbeispiele, wie Genossenschaften Baustein der kommunalen Wärmewende werden.
„Kommunale Räume“ ist eine vom Fraunhofer-Institut für Experimentelles Software Engineering (IESE) entwickelte Open-Source-Plattform, die im Rahmen des Modellvorhabens „Smarte.Land.Regionen“ gefördert wird. Sie unterstützt Kommunen dabei, freie Räume, Flächen und Plätze digital sichtbar und flexibel tages- oder stundenweise buchbar zu machen.
Das Bundesinstitut für Bau-, Stadt- und Raumforschung (BBSR) hat eine praxisorientierte Handreichung mit dem Titel „Smart-City-Apps – Möglichkeiten und Lösungen. Ein Marktüberblick für Kommunen“ veröffentlicht. Ziel der Publikation ist es, Kommunen bei der Auswahl einer geeigneten Smart-City-App zu unterstützen.
Auf der Plattform Praxiswissen des Umsetzungslabors für den Bau-Turbo finden Kommunen verschiedene Unterstützungsangebote zur Arbeit mit der bauplanungsrechtlichen Sonderregelung §246e - dem sogenannten Bau-Turbo.
Eine stetig älter werdende Bevölkerung stellt viele Kleinstädte und Gemeinden vor die Aufgabe, Wohnkonzepte zu entwickeln, die Menschen ein möglichst selbstbestimmtes Leben im Alter ermöglichen. Gleichzeitig stellt sich für viele Kommunen die Frage: Wie lassen sich solche Projekte konkret anstoßen, umsetzen und langfristig tragen?
In vielen Kleinstädten prägen Einfamilienhaussiedlungen die räumliche und soziale Struktur. Die meisten dieser Häuser werden heute von ein bis zwei Personen bewohnt, während andernorts bezahlbarer Wohnraum fehlt. Studien zeigen: Viele Bewohnerinnen und Bewohner wollen ihre Wohnfläche verkleinern und sind offen für Alternativen. Was fehlt, sind kommunale Leitbilder und Unterstützungsangebote.
Im Rahmen des Deutschen Aufbau- und Resilienzplans (DARP) berät die PD - Berater der öffentlichen Hand GmbH seit 2021 Kommunen in ganz Deutschland. Ziel dieser Unterstützungsleistungen ist es, bestehende Hemmnisse beim Abruf von Fördermitteln abzubauen und Kommunen bei der Umsetzung investiver Maßnahmen zu unterstützen. Die Beratungen sind für Kommunen kostenfrei und wurden insbesondere dafür konzipiert, kleinen und finanzschwächeren Gemeinden den Zugang zu Fördermitteln zu erleichtern. Aktuell werden im Themenbereich Stadt- und Regionalentwicklung weitere Beratungskapazitäten vergeben.
Das Qualifizierungsprogramm „Smart City Managerin / Manager“ ist ein virtuelles, kostenfreies Weiterbildungsangebot für Mitarbeitende in Kommunen, die sich auf den Weg zur Smart City gemacht haben oder machen möchten. Ziel des Qualifizierungsprogramms ist es, grundlegende Kompetenzen zum Management von Smart-City-Projekten zu erwerben und bereits vorhandene Erfahrungen zu erweitern.
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