Wie können sich Kleinstädte in tiefgreifenden wirtschaftlichen Transformationsprozessen langfristig zukunftsfähig aufstellen? Einen interessanten Einblick gibt der Beitrag „Damit es unser Revier bleibt“ in der aktuellen Ausgabe des Magazins Stadt:pilot. Er führt nach Lübbenau/Spreewald und zeigt, wie die Kleinstadt in der Lausitz den Strukturwandel vor Ort mit aktiver Stadtentwicklung gestaltet.
Mobilikon präsentiert Mobilitätsmaßnahmen und konzeptionelle Ansätze zur Planung und Umsetzung nachhaltiger Mobilitätslösungen. Vom Anrufbus bis zum Zentralen Fördermittelmanagement bündelt Mobilikon Wissen in vier Kategorien: Maßnahmen, Praxisbeispiele, Umsetzungshilfen und Instrumente.
Der Leitfaden „Sofortmaßnahmen – Hinweise zu schnell umsetzbaren Maßnahmen für den Fuß- und Radverkehr“ der Arbeitsgemeinschaft fußgänger- und fahrradfreundlicher Städte, Gemeinden und Kreise in NRW (AGFS) zeigt anhand zahlreicher Praxisbeispiele, wie Kommunen mit pragmatischen Maßnahmen schnell spürbare Verbesserungen erreichen können. Auch für Kommunen außerhalb Nordrhein-Westfalens kann die Veröffentlichung ein wertvolles Hilfsmittel sein.
Der Leitfaden „Nachhaltige urbane Mobilitätsplanung für Klein- und Mittelstädte" des Fachzentrums Nachhaltige Mobilitätsplanung Hessen stellt Planungsmethoden, Werkzeuge und Maßnahmen für eine nachhaltige urbane Mobilitätsplanung vor.
Gemeinsame Publikation von DStGB und DGRV zeigt anhand erfolgreicher Praxisbeispiele, wie Genossenschaften Baustein der kommunalen Wärmewende werden.
„Kommunale Räume“ ist eine vom Fraunhofer-Institut für Experimentelles Software Engineering (IESE) entwickelte Open-Source-Plattform, die im Rahmen des Modellvorhabens „Smarte.Land.Regionen“ gefördert wird. Sie unterstützt Kommunen dabei, freie Räume, Flächen und Plätze digital sichtbar und flexibel tages- oder stundenweise buchbar zu machen.
Das Bundesinstitut für Bau-, Stadt- und Raumforschung (BBSR) hat eine praxisorientierte Handreichung mit dem Titel „Smart-City-Apps – Möglichkeiten und Lösungen. Ein Marktüberblick für Kommunen“ veröffentlicht. Ziel der Publikation ist es, Kommunen bei der Auswahl einer geeigneten Smart-City-App zu unterstützen.
Auf der Plattform Praxiswissen des Umsetzungslabors für den Bau-Turbo finden Kommunen verschiedene Unterstützungsangebote zur Arbeit mit der bauplanungsrechtlichen Sonderregelung §246e - dem sogenannten Bau-Turbo.
Eine stetig älter werdende Bevölkerung stellt viele Kleinstädte und Gemeinden vor die Aufgabe, Wohnkonzepte zu entwickeln, die Menschen ein möglichst selbstbestimmtes Leben im Alter ermöglichen. Gleichzeitig stellt sich für viele Kommunen die Frage: Wie lassen sich solche Projekte konkret anstoßen, umsetzen und langfristig tragen?
In vielen Kleinstädten prägen Einfamilienhaussiedlungen die räumliche und soziale Struktur. Die meisten dieser Häuser werden heute von ein bis zwei Personen bewohnt, während andernorts bezahlbarer Wohnraum fehlt. Studien zeigen: Viele Bewohnerinnen und Bewohner wollen ihre Wohnfläche verkleinern und sind offen für Alternativen. Was fehlt, sind kommunale Leitbilder und Unterstützungsangebote.
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