Vom 4. bis 5. September 2026 wird auf dem 3. Baukultur-Festival alles geteilt, was Thüringen voranbringt: ausgezeichnete Projekte, kluge Prozesse, visionäre Ideen und wertvolle Erfahrungsschätze. Die Veranstaltung ist für alle Interessierten kostenfrei.
Öffentliche Räume sind zentrale Orte des gesellschaftlichen Lebens, deren klimaresiliente Weiterentwicklung zentrale Aufgabe für lebenswerte Altstädte ist. Das Jahresforum beleuchtet, wie Gestaltqualität, Klimaanpassung, Denkmalschutz und Beteiligungsprozesse erfolgreich zusammengeführt werden.
In Kleinstädten nimmt die Vorbereitungsphase, auch als Phase 0 bezeichnet, eine entscheidende Rolle bei der Umsetzung komplexerer Stadtentwicklungsprozesse ein. Während diese in der Praxis oftmals zunächst informell und intuitiv abläuft, werden hier bereits entscheidende Bündnisse geschlossen und inhaltliche Weichen gestellt. Eine neue Kurzexpertise der Kleinstadt Akademie gibt Empfehlungen, wie Kleinstädte diese wichtige Phase optimal gestalten.
Wie können Kleinstädte Stadtwerke, Wohnungsbaugesellschaften oder Entwicklungsgesellschaften strategisch einsetzen? Die neue Kurzexpertise „Kleine Städte, starke Partner" gibt Orientierung für kommunale Entscheidungsebenen.
Der Leitfaden „Sofortmaßnahmen – Hinweise zu schnell umsetzbaren Maßnahmen für den Fuß- und Radverkehr“ der Arbeitsgemeinschaft fußgänger- und fahrradfreundlicher Städte, Gemeinden und Kreise in NRW (AGFS) zeigt anhand zahlreicher Praxisbeispiele, wie Kommunen mit pragmatischen Maßnahmen schnell spürbare Verbesserungen erreichen können. Auch für Kommunen außerhalb Nordrhein-Westfalens kann die Veröffentlichung ein wertvolles Hilfsmittel sein.
Seit 2020 ist die Gemeinde Eichwalde (Brandenburg) Verbundkoordinator des Projekts „Nutzerdatengestützte Planung eines integrierten Fahrradverkehrsnetzes“ (NUDAFA). Im Rahmen des Reallabors wird untersucht, wie Radverkehrsförderung auch mit geringen Ressourcen gelingen kann. Ein zentrales Teilprojekt ist der interkommunale Radweg, ein weiteres das „Komfortable Kopfsteinpflaster“: Mithilfe einer erprobten Schleiftechnik wird das historische Natursteinpflaster so bearbeitet, dass es deutlich komfortabler und sicherer befahrbar wird.
Der Leitfaden „Nachhaltige urbane Mobilitätsplanung für Klein- und Mittelstädte" des Fachzentrums Nachhaltige Mobilitätsplanung Hessen stellt Planungsmethoden, Werkzeuge und Maßnahmen für eine nachhaltige urbane Mobilitätsplanung vor.
Mit der „Ideenschmiede für nachhaltige Städte und Regionen“ legt das Bundesministerium für Forschung, Technologie und Raumfahrt (BMFTR) ein neues experimentelles Förderformat auf. Gesucht werden visionäre und disruptive Ideen für eine nachhaltige Transformation unserer Städte und Regionen. Wie? So schnell und unbürokratisch wie nur möglich.
Wie können Kleinstädte mit den sehr unterschiedlichen Herausforderungen auf den Wohnungsmärkten umgehen? Dieser Frage widmet sich unser gemeinsames Fachforum „Zwischen Leerstand und Ballungsdruck – Herausforderungen und Strategien für kleinstädtisches Wohnen“ im Rahmen des 19. Bundeskongresses Nationale Stadtentwicklungspolitik am 15. September 2026 in Köln.
Wie geht es den deutschen Kleinstädten? Welche Herausforderungen prägen den kommunalen Alltag – und welche Themen werden in Zukunft besonders wichtig? Antworten auf diese Fragen soll das Kleinstadt-Barometer 2026 liefern. Ab sofort sind die Bürgermeisterinnen und Bürgermeister aller rund 2.100 Kleinstädte in Deutschland eingeladen, sich an der bundesweiten Befragung der Kleinstadt Akademie zu beteiligen.
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